2 und 2 und 2: So zaubert der VS Extremisten herbei.

Wie Überwachung den Alltag von Flüchtlingen und PoC begleiten kann.

15.2. 20:00 AZ Conni
vokü.cartonage
Im politischen Dessert: Das Repressionsmemory

Der Februar erhitzt in Dresden viele Gemüter, weckt Sorgen und wirft Fragen auf. Vielen wird gerade anhand der Ereignisse dieses Monats bewusst, was staatliche Überwachung bedeuten kann, während sie sich überlegen, wie sie ihre Positionierung zur Jährung der Luftangriffe präsentieren wollen.

Im vergangenen Jahr bewiesen die Exekutivorgane ihre Geringschätzung gegenüber der Privatsphäre von Aktiven unter anderem durch provokante Hausdurchsuchungen und flächendeckende Speicherung der Verbindungsdaten von Handygesprächen. Die Legitimität und Legalität dieser Aktionen wurden breit diskutiert – nicht nur von einschlägigen Medien.

Dass die berechtigte Sorge um die persönliche Bewegungsfreiheit, die eng mit der Freiheit von Überwachung verzahnt ist, nicht nur für kritische Menschenrechtsbewegte, Geschichtsschreibungs-beobachter*innen und Antira/Antifa-Aktivist*innen im Februar oder im ganzen Jahr aktuell ist, wollen wir mit einem cartonagen° Repressionsmemory zeigen.

DNA-Proben? Gesichtskontrolle? Hausdurchsuchungen? fdGo- Bekenntniszwänge?

Diese Realitäten begleiten den Alltag von Flüchtlingen, Migrant*innen und PoC – unabhängig von ihren politischen Einstellungen und Aktivitäten.
Wie, wann und wo, das erfahrt ihr nach veganer vokü á la cartonage in unserem interaktiven Memory-Spiel-Dessert.

link zur arte-doku: freiheit oder sicherheit





Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: