Tödliche Realitäten in Sachsen

Zur Dimension rechtsmotivierter, rassistischer sowie anderweitig menschenverachtender Gewalt.
Veranstaltungsflyer Rassismus tötet am 8. Januar 2014, 20 Uhr im AZ Conni

Seit 1990 wurden in Deutschland 183 Menschen Opfer rechter, rassistischer oder anderweitig menschenverachtender Gewalt. Allein in Sachsen gab es seit 1990 mindestens 13 Todesopfer und weitere Verdachtsfälle. Der letzte Mord in Sachsen ereignete sich Ende Mai 2011 in Oschatz. Der Wohnungslose Andre K. wurde von mehreren Männern so schwer zusammengeschlagen, dass er wenige Tage später an seinen Verletzungen verstarb. Die Veranstaltung will über die rechten Morde in Sachsen aufklären und Kontinuitäten bei dem gesellschaftlichen Umgang mit diesen Morden aufzeigen. Weiterhin wird ein_e Vertreter_in der Leipziger Gruppe Rassismus tötet! über ausgewählte Fälle aus Leipzig sprechen und Ideen für eine linke Gedenkpolitik vorstellen.





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